„Scheunentor“ in Schlafkoje

Unsere TV-Ecke hat jetzt ein „Scheunentor“ bekommen.

In der gemütlichen Koje gibt es am Fußende einen Fernseher, dort liegen auch diverse Ladegeräte und was man sonst noch so an elektrischem Schnickschnack in Bettnähe hat. Nicht besonders gut, wenn man ruhig schlafen möchte. Zum einen stört das Licht der Standby-Geräte, zum anderen sollte man elektrische Strahlung in Körpernähe vermeiden!

Die Lösung: Passend im Stil unserer Scheunentore, haben wir einen kleinen Ableger gebaut. Die Innenseite des Tores ist mit einer Kupfermatte belegt, sodass sowohl Licht, als auch Strahlung abgeschirmt wird.  Die Stahlschiene hatte Opa K. noch in seinem Fundus. Die Beschläge hat er kurz mal gebaut, selbst die Rollen sind auf der Drehbank handgefertigt. Das Holztor haben wir gezimmert, dazu haben wir die Reststücke vom Parkettboden verwendet. Die Stahlelemente haben wir alle samt weiß gesprüht, dann musste das Schätzchen nur noch zusammen gebaut werden. Sollte man nicht spontan auf einen Opa K. zurück greifen können, solche Beschläge lassen sich sehr gut im Internet und auch in einigen Baumärkten finden, so dürfte dem Bau der ersten eigenen Schiebetüre nichts im Wege stehen.

 

„Scheunentor“ in Schlafkoje

Kleines, feines Detail

„Scheunentor“ in Schlafkoje

Das Wetterchen ausgenutzt!

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